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Schlussgedanke

Blätter 1 Blätter 2 Knospen 1 Knospen 2 Blüten 1 Blüten 2 Tomaten 1 Tomaten 2 Grösse 1 Grösse 2 Berner Rose 159 461 9 16 0 5 0 1 43 cm 78 cm Cristal 208 481 2 10 0 6 0 6 40 cm 78 cm Kirschtomate 280 563 16 25 3 7 0 16 40 cm 80 cm Master 173 498 4 16 0 4 0 5 39 cm 74 cm San Marzano 132 507 7 8 0 5 0 0 41 cm 76 cm 1 = Daten vom 27. 05. 2015 2 = Daten vom 16. 06. 2015 Diese Tabelle gibt in schwarz gehaltener Schrift die Daten vom 27. 05. 2015 wieder, während die roten Spalten die Zahlen, die 20 Tage später gezählt wurden, anzeigt. So können wir tabellarisch dargestellt die Veränderungen beobachten. Wichtig zu beachten ist, wie wir auf die neuen Knospen- und Blütenzahlen kommen. Wenn mehr Tomaten als zuvor sind, müssen wir diese Zahl zu der der Blüten hinzuzählen, da eine Blüte durch das Wachsen einer Tomate wie verloren ging. Bei einer neuen Blüte ist es das gleiche Prinzip mit den Knospen. Daher könnten unsere Zahlen im ersten Augenblick leicht befremdlich wirken. Wenn wir die Zahl der neue Knospen schreiben, und dann ohne weiteren zusammenhängenden Kommentar die Anzahl der Blüten nennen, geben wir die Blüten wieder, die unter anderem aus den neuen Knospen entstanden sind. Was heisst, es sind dann zum Beispiel nicht 20, sondern nur 15 Knospen sichtbar, da fünf Blüten sich daraus entwickelt haben. 302 neue Blätter und 13 neue Knospen wuchsen bei der Berner Rose. Ausserdem entwickelten sich sechs Blüten und daraus wiederum eine unreife, sehr kleine Tomate. Das Wachstum der Berner Rose beträgt 35 cm während der Zeitspanne von 20 Tagen. Die Cristal bekam einen Zuwachs von 273 Blätter und 20 Knospen und zwölf Blüten entwickelten sich. Daraus ergaben sich wiederum sechs grüne unterentwickelte Tomaten. Da sie zuvor 40 cm gross war und nun 78 cm, wuchs sie 38 cm. Bei der Kirschtomate spriessten 283 neue Blätter und die höchste Zahl der neuen Knospen mit 29 wurde erreicht. Auch übersteigen die 16 neu gewachsenen Tomaten, welche noch klein und grün sind, jegliche andere Vergleichsmöglichkeit in unserem Projekt. 20 neue Blüten jedoch sind eher unspektakulär – wenn auch hoch –, hingegen das Pflanzenwachstum ist mit seinen 20 cm deutlich unter dem Durchschnitt. Die Pflanze Master gewann 325 Blätter und 21 Knospen hinzu. Aus diesen entwickelten sich neun Blüten und aus diesen wieder fünf Tomaten. Mit einem Wachstum von 35 cm liegt sie knapp über dem Durchschnitt. Die San Marzano hat einen hohen Blätterwuchs mit 375, jedoch wenige neue Knospen mit sechs und Blüten mit der Zahl fünf. Auch keine Tomaten trägt sie, ihr Wachstum, 35 cm, ist dennoch minimal über dem Durchschnitt.   Blätterwuchs Knospenwuchs Blütenentwicklung Tomatenwuchs Wachstum Berner Rose 302 13 6 1 35 Cristal 273 20 12 6 38 Kirschtomate 283 29 20 16 20 Master 325 21 9 5 35 San Marzano 375 6 5 0 35 Durchschnitt 311 18 10 5-6 32. cm Hier können wir in einer Tabelle erkennen, was beim obigen Text beschrieben wurde: Die Differenzen des Blätterwuchses, der Knospenbildung, der Blütenentwicklung, des Tomatenwuchses als auch des Wachstumes. Die San Marzano scheint viel schneller Blätter zu bilden, doch in den anderen Kriterien verblasst sie neben den anderen Sorten. Ausser bei ihrem Wachstum, das knapp über dem Durchschnitt ist, fällt sie mit den niedrigsten Zahlen auf. Die Kirschtomate bringt am meisten Knospen, Blüten und Tomaten hervor. Beim Wachstum bleibt sie jedoch weit zurück. Die Cristal wächst am schnellsten von allen fünf Pflanzen und ist bei allen Bereichen ausser dem Blätterwuchs immer wenig über dem Schnitt. Unsere Hypothese scheint sich in Teilen zu bestätigen. Alle Sorten bilden einen Durchschnitt, der auf den ersten Blick akzeptabel scheint. Es gibt gewisse Unterschiede, die wir auch erwartet haben. So wie bei uns Menschen die Geschwister unterschiedliche Charaktere und Aussehen haben. Aber wir hätten viel mehr erkenntliche Unterschiede erwartet. Wie zum Beispiel einen Tomatenwuchs mit 25 Tomaten. Doch bei manchen Abweichungen erkennt man schon, dass man es mit verschiedenen Tomatensorten zu tun hat. Ein Beispiel, die Kirschtomate, auch Cherrytomate genannt. Sie erzielt die höchsten Werte beim Knospenwuchs, bei der Blütenentwicklung und beim Tomatenwuchs mit einem sehr grossen Abstand zu den Ergebnissen der anderen Sorten. Aber das Wachstum zieht ganz klar den gesamten Durchschnitt stark nach unten. So sehen wir: Die genetische Variabilität scheint viel zu bewirken. Die Blätter der Pflanzen sehen unterschiedlich aus, Blätter- und Tomatenwuchs sowohl Wachstum als auch Knospen- und Blütenbildung ergeben unterschiedliche Ergebnisse.

17.6.15 00:50, kommentieren

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Video Tomaten

Hier siehst eine Diashow mit den Bildern der Tomaten

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